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3 Musketeers

Premiere: 19.06.2010, Freilichtspiele Tecklenburg



Die wilden Fecht-Szenen sind das Salz in der Suppe beim Musical „Drei Musketiere“, dessen Premiere am Samstag umjubelt wurde [...] Jeder Filmregisseur würde sich bei der attraktiven Besetzung die Hände reiben - und singen können sie auch noch. Stimmstark bis in die Nebenrollen.

Arndt Zinkant | Ibbenbürener Volkszeitung, 21.06.2010


Wenn die drei Musketiere unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ zu Weltverbesserern werden, dann gilt dieses Motto auch für die Darsteller. Herausragendes Beispiel: Die Kampfszenen. Wie da auf der Bühne mit Degen gefochten wird, lässt dem Zuschauer den Atem stocken. Musketiere und die Garde des Kardinals liefern sich Gefechte, die voller Kraft und Eleganz sind. Das ist kein „Schaukampf“, sondern eine artistische Höchstleistung [...] Die Rollen sind perfekt verteilt: Lisa Antoni gibt eine liebreizende Constance, Harald Tauber kommt glaubwürdig als Herzog von Buckingham über, begleitet von seinem „warmen“ Lakai James, der seine Vielseitigkeit beweist, wenn er den frechen, respektlosen Conferencier darstellt.

Ruth Jacobus | Westfälische Nachrichten, 21.06.2010


Wie ein Who's who der deutsch-niederländischen Musicalszene liest sich allein die Besetzung, die für die klassische und oft verfilmte Mantel-und-Degen-Geschichte nach dem Roman von Alexandre Dumas verpflichtet wurde. Thomas Hohler, Femke Soetenga, Yngve Gasoy-Romdal, Marc Clear, Enrico De Pieri, Jens Janke, Lisa Antoni, Wietske von Tongeren, Lars Kemter, Paul Stampehl, Harald Tauber, Stefan Poslovski und Anne Welte sind bei Fans des Genres bekannte Namen, die auch in diesem Jahr wieder für Besucherzuspruch aus der ganzen Republik sorgen werden [...] Da sitzt jede Pointe, jede Gefühlsregung ist perfekt einstudiert. Dass die Damen und Herren gesanglich und emotional bestens agieren, versteht sich von selbst [...] Die von Malcolm Ransom ersonnenen Fechtszenen stehen bei D'Artagnans Abenteuern zwangsläufig im Mittelpunkt, sind stets atemberaubend anzusehen.

Ulrich Schellhaas | Neue Osnabrücker Zeitung, 21.06.2010


Für einen Musicalabend vom Feinsten bürgte auch die Auswahl der Solisten [...] Lars Kemter als allzu laxer König Ludwig XIII., Paul Stampehl als einäugiger Rochefort, dem Gegenspieler der Musketiere und Harald Tauber als Herzog von Buckingham.

Claudia Bauer-Püschel | musicals unlimited, 24.06.2010

Mit Malcom Randson von der Royal Shakespeare Company hatten die Tecklenburger einen namhaften Fighter-Coach verpflichtet, der dem Ensemble, soweit es rollenbedingt erforderlich war, den nötigen Feinschliff in der Handhabung der Hieb- und Stichwaffen beibrachte. Eine Investition, die sich gelohnt hat. Dabei heraus kamen rasante, ausgeklügelte und packend visualisierte Fechtszenen und Zweikämpfe, wie sie selbst auf der Kinoleinwand kaum realistischer und temporeicher zu sehen sind. Die Umsetzung einer solch anspruchsvollen und ambitionierten Kampf-Choreografie erfordert von den Akteuren höchste Konzentration, Kondition, Körperbeherrschung und Koordination.

Jürgen Heimann | Da Capo, 28.06.2010

Lars Kemter („Rent“ und „Ich will Spaß!“) als König Ludwig XIII., Harald Tauber („Tutanchamun“ und „Gustav Klimt“) als Herzog von Buckingham, Anne Welte („Tanz der Vampire“ und „Mozart!“) als Cabaret-Sängerin sowie Paul Stampehl („Elisabeth“ und „Der Schuh des Manitu“) als Rochefort komplettieren den ausgezeichneten Cast, der beim Musicalpublikum keine Wünsche offen lässt. Ebenfalls eine Besonderheit für Tecklenburg sind die ausgeweiteten und nahezu halsbrecherischen Fechtszenen für deren amüsante Choreografie extra der renommierte Fight Director Malcom Ranson eingeflogen wurde.

Stephan Drewianka | Blickpunkt Musical, 10.07.2010

[...] während Wietske van Tongeren (Königin Anna), Lars Kemter (König Ludwig XIII.), Paul Stampehl (Rochefort), Harald Tauber (Buckingham), Stefan Poslovski (Conférencier/James) und Anne Welte (Cabaret-Sängerin/Mutter) aus ihren kleineren Parts das Beste machen und dabei oft deutlicher schablonenhaft bleiben als ihre Kollegen in der Originalinszenierung.

Mario Stork | musicals, 30.07.2010

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